Meine Güte, die schaufeln tatsächlich wie die Irren. Obwohl, sind
sie doch auch. Und Weicheier, aber was für welche. Den großen
Rand, "hau ab, laß mich hinter den Baum".
Nun gut, ihr Leben, die Folgen aber genauso. Was regen sie sich da
nun so auf? Oder Jammern? Gab doch etliche, die ihnen die Hand
gereicht haben, trotz alledem. Und?
Aus vorn wird nun mal nicht hinten, aus oben nicht unten, aus
links nicht rechts – oder umgekehrt, und aus Schlechtem nichts
Gutes, nur weils ihr Wunsch ist. Und so nehmen die Dinge ihren
Lauf. Demnächst heißt es also, mal wieder:
Brechts Worten über Karthago steht somit nichts mehr im Weg. Oder
die von Einstein bezüglich Stöcken, Steinen und Steinzeit. Strafe
muß sein. Für so viel Blödheit und Arroganz gibt’s keine
Belohnung. „Weil die Dinge sind, wie sie sind, werden die Dinge nicht so
bleiben wie sie sind.“ (Bertolt Brecht)
Auch das ist sicher. Funktioniert doch nichts mehr.
Wird also lustig, denn außer sich zu brüsten, von anderen zu
fordern und zu jammern haben sie nichts drauf. Jammern ja jetzt
schon, schieben Panik, wenn es im Winter mal schneit. Oder im
Herbst Herbst wird, es ein paar Tage lang regnet. Da geht deren
Welt doch schon unter. Längere Zeit trocken: dito. Ist's kalt: Die
Katastrophe naht. Liegt Schnee: Chaos. Liegt keiner... dasselbe.
Hohe Temperaturen, ein Sturm... Das Klimaaaa! „Dieses
Klima“ meint es aber auch überhaupt nicht gut mit ihnen, gemein
das! „Schafft es doch endlich ab! Am besten die gesamte Natur.“
Arschlöcher, das einzige Wort, was zu solchen paßt. Ein Leben in
ständiger Sorge um sich selbst, weil sie sich als Mittelpunkt
allen Daseins betrachten. Noch ein paar Lügen, damit es richtig
sitzt, und solche Deppen fressen noch größeren Deppen aus der
Hand.
Reden... mit denen? Unsinn. Wozu jemanden von etwas überzeugen
wollen, wovon der so gar nicht überzeugt ist und nicht überzeugt
werden will, weils ihm weit eher zusagt oder leichter
fällt, an anderes zu glauben? Eine Packung Ohrstöpsel und
weiträumig aus dem Weg gehen, für immer.
Ihr Leben, aber auch ihre Folgen. Und mich laßt in Ruhe, sonst
gibts eins auf die Mütze.
Quellen Audios: Dieter Hallervorden, Rudi Carrell, Erich
Kästner