Über mich.
Die Autorin der Webseite.
Es ist höflich, sich
vorzustellen und so möchte ich das auch tun.
Geboren wurde ich im Wonnemonat Mai in einem kleinen Dorf in der
Nähe von Gotha, wuchs in Tabarz auf und besuchte die letzten
sechs Jahre bis zum Abitur die Salzmannschule Schnepfenthal. Ein
einmaliger "Probejahrgang", der uns Schülern nicht nur zwei
Jahre mehr in "Salzmanien" bescherte, sondern ziemlich stark
prägte.
Marionetten
lassen sich sehr leicht in Gehenkte verwandeln.
Die Stricke sind schon da.
(Zitat: Stanislaw Jerzy Lec; poln. Schriftsteller)
Die Schulzeit prägt uns vermutlich mehr als wir denken.
Begonnen hatten unsere Jahre auf der Salzmannschule in der 7.
Klasse. Nach der noch gemeinsamen Jugendweihe, verließen uns
jedoch wieder einige Klassenkameraden. Das Abi machten von uns
dann nur noch 21 Schüler.
Unsere Klasse traf sich lange Zeit häufig, später sogar jährlich.
Kontakte untereinander gibts auch auf andere Weise. Und so sind
wir quasi auf eine bestimmte Art "gemeinsam alt geworden". Gleich
nach 2018 fertigte ich ein Video zur Erinnerung. Es war noch
in den "guten Zeiten", danach veränderte sich ja leider sehr
vieles.
Nach dem Abi absolvierte ich ein nüchternes Studium, was meinen
Neigungen, Fähigkeiten und Begabungen wenig entsprach. Und so war
ich auch viel in anderen Bereichen tätig, wobei mir die
Juristerei allerdings nutzte.
Zwischendrin gab es immer mal die Möglichkeit, meine wahren
Talente einsetzen zu können, die mich in der einen oder anderen
Form von Jugend an begleitet hatten: Wort und Bild, ob gesprochen
oder geschrieben, bewegt oder unbewegt. Genau das verfolgte ich
immer weiter. Es machte Freude. Wozu auch noch die Natur gehört,
in vielfacher Form wahrgenommen.
Weil die Dinge
sind, wie sie sind, werden
die Dingenicht so bleiben, wie sie sind.
(Zitat: Bertold Brecht)
Daselbst. Zwecks
Kennenlernen.
Salzmanien. Die
Salzmannschule von hoch oben.
Metebach.Das Dorf, in dem
ich geboren wurde und schönste Ferien verlebte.
Daselbst - Ein Fotoalbum mit mir selbst als Motiv. Da nahmen mich
andere vor die Linse. In den Momenten, bei den Dingen, die ich
gern tue, oder getan habe, hat ja alles seine Zeit.Im Laufe der
Jahre hat sich eine eigene Art der Darstellung entwickelt, sowohl
textlich als auch filmisch. Berühren und die Menschen selbst
empfinden, denken und teilnehmen lassen. Aber auch so vermitteln,
dass man auch daran teilnehmen
kann. Also Zeit zum
Betrachten, falls einer es möchte.
Mit freundlichem Gruß.
Die Autorin.