Vorsicht, beißt!
Ziel nicht erreicht, Sechs, setzen. So hieß es früher mal in der
Schule. Bei uns gings allerdings nur bis zur Fünf.
Immerhin, zweitausend Jahre und
nichts gelernt? Au
weia.
Erich Kästner, "Dem Revolutionär Jesus zum Geburtstag":
Die Menschen wurden nicht gescheit.
Am wenigsten die Christenheit,
trotz allem Händefalten.
Du hattest sie vergeblich lieb.
Du starbst umsonst.
Und alles blieb
beim alten.
Diese Blödheit und Dreistigkeit der westlichen Menschen,
zumindest vieler, ist aber echt nicht mehr auszuhalten! Die
gehören wahrlich weggesperrt. In die geschlossene Abteilung der
Psychiatrie. Anders ist denen nicht mehr zu helfen. Vollmeise,
geisteskrank, ehrlich. Dekadent ist dafür nämlich kein Ausdruck.
Wenn einer unbegründet Angst hat, Schiss, ohne Grund die Hosen
voll, weil psychisch labil, müssen die, die normal sind, sich
verkrümeln, dürfen
ihr (psychisch normales) Leben nicht
mehr leben. Nur mal als Beispiel. Seitenverkehrt trifft
das
nicht mehr! Und
betrifft nicht mal noch nur
ein Volk, sondern ein Kontinent befindet sich „in geistiger
Umnachtung“.
Da haben "die Herrschenden" gute Arbeit geleistet, muß man ihnen
lassen. Allerdings, es gab dort nun mal auch das passende
Material. Jahrhunderte gewohnt, auf Kosten anderer zu
existieren, weil selber zu schwach und unfähig, normal zu leben.
Jesus hätte „den Vater im Himmel“ also doch besser machen
lassen, anstatt für die auch noch ein gutes Wort einzulegen,
denn dann wäre den Normalen unter den Menschen sooo viel erspart
geblieben.
Nun gut, hätte, hätte, Fahrradkette. Eins ist allerdings sicher:
Der westliche Mensch in seiner Mehrheit ist
kein nettes
Wesen und strunzbleede. Und die stammen ja alle aus dem alten
Europa, egal wo sie heut sind.
„Wenn schon geprahlt sein muss, will ich mit meiner
Schwachheit prahlen." (2.Kor 11,14-30)
Daran hält der sich, stur und stupide.
Stehen so einige Wahrheiten in der Bibel, falls die Geschichte
so ablief, wie sie uns weisgemacht wird. In Hinsicht Historie
wird vom zivilisatorischen Westen ja insgesamt viel gelogen und
daß das Schlechte sich immer als Gutes tarnen würde, so wie sich
auch „der Satan als Engel des Lichts tarnt“, heißt es darin
ebenfalls. Paßt. Man siehts ja.
Nun haben sie gleichwohl das dem zugehörige Ergebnis, denn eins
tun, aber das andere wollen, geht nicht. So was kommt nun mal
von so was, immer. Logik.
Und so läuft ihre Entwicklung derer im Westen im Eiltempo
rückwärts. Zurück zum Affen. Wird „ihm“ auch keiner nachweinen,
oder? Er taugt nichts. Bis auf wenige Ausnahmen. Aber
die
werden dann von denen auch noch „gekillt“ - und das seit über
zweitausend Jahren. So blöd sind die. Und so hat es keinen,
der's aufhält.
Weder Verstand noch Vernunft, nur „Hand
auf“ und Ego.
Durchs Unterholz rennen und sich vor die Brust trommeln, das tun
sie ja auch seit... nicht mehr wahr. Die Köpfe sogar gegenseitig
zu Brei schlagen - sowieso. Es sei denn, es findet sich mal
wieder „ein gemeinsamer Feind“.
Oh Gott, ist das eine bescheuerte Mischpoke! Die stammen
wirklich, ganz sicher, hundertpro vom Affen ab. Benehmen tun sie
sich wie diese. Wird schon was dran sein. Ihre Ausflüge raus aus
dem Urwald sind daher auch nur von kurzer Dauer, denn unter
denen findet sich
immer einer, der für nur
eine
Banane
alles verkauft, sogar sich selber. Und der Rest
„machts nach und mit“. Geistig ist da eben nichts los.
Tut ihnen einer Gutes, schreiben sie sich das daher auch wieder
nur auf die eigene Liste.
Wo soll denn auch
gesunder Selbstwert herkommen, wenn
derjenige selber nichts leistet! Er wird’s aber müssen, „denn da
ist keiner mehr“, der statt seiner tut, was er selbst tun
müsste. Und ein (angeblich chinesisches) Sprichwort besagt:
„Sei nie Lehrer, wenn der andere kein Schüler sein will.“
(Klingt auch wieder viel netter als die berühmten Perlen vor
gewissen Tieren.)
Voll-verwestlichte Leute sind jedenfalls felsenfest der
Überzeugung, sie brauchen nichts zu lernen, können und wissen
schon alles. Die Besten, die Größten, gut ja auch noch.
Die Realität halten sie dann nicht aus, diese „Guten“. Und sie
untereinander? Eine lustige Truppe. Da will einer stets „mehr
sein“ als der andere.
Wenn es sich vermeiden läßt, gehe ich solchen lieber aus dem
Weg. Gehorsame Dummheit, Respektlosigkeit und Arroganz, etwas
anderes haben die seit längerem nicht mehr zu bieten. Früher
wars ja nicht gar so krass, bei uns jedenfalls nicht. Gab dort
ja auch nicht so viele Blöde. Im alten Westen haben die schon
längere Zeit Hochkonjunktur. Dumme sind nämlich leicht zu
steuern, denken ja nicht. Obendrein braucht „der Chef“ dann
selber
nicht klug sein und darf sich trotzdem „überlegen und mehr wert“
fühlen.
Exakt so ist dann aber auch das Ergebnis, man sieht es deutlich
(und wir das ab Anfang den Neunzigern auch).
Gegen die „Realität“ haben sie natürlich
exzessiv was.
Durch die kommt ja ans Tageslicht, was sie
zu gern vor
anderen verbergen und für immer verborgen hätten: Ihr
Unvermögen, ihre Faulheit, Feigheit, Schwäche, ihr boshafter
Neid, jene Gierhöflich formuliert ihre „Inkompetenz“. Insofern
werden sie bei der (Realität) dann auch so richtig
biestig.
Da hat sich „der zivilisatorische Westen“ demnach in etwas
reinlaviert, was zu lösen er so nicht imstande ist. Dummheit wie
Narzißmus gelten als unheilbar.
Na dann... Einer der noch wirklich noch Klugen unter den Leuten
im Westen (Werner Roth) formulierte es ganz herrlich
folgendermaßen:
„Die Hohlköpfe schwimmen oben, eben weil sie
hohl sind… gehen dann aber alle unter, weil sie nicht ganz
dicht sind…“
https://www.youtube.com/watch?v=IJd0AaaKDkM
Bis demnächst.
See you soon